Bezirksrunde der Deutscholympiade.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Schulbehörde und des philosophischen Lehrstuhls von der UPJS – Universität fand am 11.02.2020 die Bezirksrunde der Deutscholympiade für die Schüler der Grund- und Mittelschulen.
— Alexandra BACOVA aus der 1. NB- Klasse repräsentierte uns in der 2C – Kategorie und Marek HRABKOVSKY in der 2B- Kategorie, wobei Alexandra in ihrer Kategorie auch den 3. Platz gewonnen hat.
— In den Kategorien, wo jüngere Schüler teilnehmen sollten, haben unsere Schule Matúš SIČÁK (2. OA, Kategorie 1A ) und Karin MICHALKOVÁ (3. OA , Kategorie 1C) recht erfolgreich repräsentiert, wobei Karin MICHALKOVÁ  den 1. Platz einnahm und somit auch ins Landesfinale kam.  
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die erfolgreiche Repräsentation.

DSD II – Schriftliche und mündliche Prüfung

Die Schüler der 5. NB  – Klasse an der bilingvalen Sektion des Gymnasiums haben am 27. 11. 2019 an dem schriftlichen Teil der DSD II – Prüfung teilgenommen, indem sie sich zu dem heute sehr aktuellem Thema der Migrantenintegration ( Starthilfe für die Integration) äussern sollten. Die Prüfung beastand aus drei Teilen: Hörversten, leseverstehn und schriftliche Kommunikation, die unsere 20 Kandidaten hoffentlich auch erfolgreich ablegen konnten. Die Schlussergebnisse werden uns erst im Mai 2020 bekannt gemacht.
Demnächst folgte der mündliche Teil der DSD II. -Prüfung, wo genauso 20 Schüler der 5. NB -Klasse teilgenommen haben, indem sie sich im ersten Teil zu einem unbekanntem Thema äußern sollten und im zweiten Teil  eigenen selbstgewählten Beitrag im Rahmen einer kurzen Präsentation darstellen sollten.
Ergebnisse waren sehr gut und zwar: 16 Schüler haben das Niveau C1 erreicht, 2 Teilnehmer -B2 und die restlichen 2 waen nicht erfolgreich gewesen. Herzlichen Glückwnsch.

Preisverleihung – Best in Deutsch

Unsere besten Deutschlerner haben an einem europäischen Onlinewettbewerb    für alle Oberschulen in und außerhalb der EU teilgenommen ( 3052 Schüler ,         243 Schulen  z 11 Länder ) und haben ausgezeichnete Plätze belegt :

Oliver Tomondy   (5.NB)     3.Platz

Matej Drábik         (5.NB)     6. Platz

Jakub Kovalič        (5.NB)    19. Platz

Dank dieser Ergebnisse hat unsere Schule den fantastischen 2.Platz gewonnen.

Der Vertreter des Organisators  hat unsere Schüler begrüßt, Preise verteilt. Demnächst hat er auf die Bedeutung des Fremdsprachenstudiums hingewiesen und aus eigenen Erfahrungen einen  Austandsstudienaufenthalt empfohlen.

Wir gratulieren auch unseren Studenten , bedanken uns für die erfolgreiche Repräsentation unserer Schule uns zugleich wünschen ihnen viel Glück.

Jugend debattiert international

Am 6.3.2019 hat am unserem Gymnasium die Schulrunde des Wettbewerbs Jugend debattiert international stattgefunden. Die Schüler überprüfen dabei ihre Fähigkeiten, konstruktiv zu argumentieren und diskutieren. Dieses Jahr war das Thema: Sollen am Gymnasium Opatovská cesta 7  in Košice die Überwachungskameras installiert werden?

An der Schulrunde haben acht Schüler der Klassen 3.NB und 4.NB teilgenommen. In das Schulverbundfinale kommen zwei unsere Schüler weiter – Martina Hvolková und Zuzana Sotáková.

Allen Diskutierenden bedanken wir uns für die Teilnahme, den Siegern herzlichen Glückwunsch und wir drücken die Daumen bei der weiteren Repräsentation unserer Schule.

Best in Deutsch 2017

Auch in diesem Jahr haben unsere Schüler, die sich für Deutsch interessieren, an dem internationalen Wettbewerb um den besten Deutschlerner des Jahres teilgenommen.

Im Jahr 2017 nahmen 3003 Schüler von 220 Schulen aus 7 Ländern teil.

in einer solch starken Konkurrenz konnten sich unsere Schüler wieder durchsetzen und sicherten sich einen Platz unter den TOP Zwanzig, indem sie den 18. Platz erreichten.

Die besten individuellen Leistungen erreichten folgende Schüler:

Oliver Tomondy, 4.NB

Rudolf Lukáč, 5.NB

Simona Jurová, 5.NB

Kamil Krušpán, 5.NB

Diana Achimovičová, 3.A

Gratulation an unser Team zu der schönen Leistung und weiterhin viel Freude und Spaß beim Deutsch-Lernen! 🙂

Deutschland Plus

Agáta Polomská (4.NB) war Teilnehmerin des Programms Deutschland Plus

Was ist Deutschland Plus?

Das zwei- bzw. dreiwöchige Sprachkursprogramm in Deutschland richtet sich an Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen im Ausland, die sich im Fach Deutsch ausgezeichnet haben. Zentral ist dabei die Unterbringung in Gastfamilien über die gesamte Kursdauer. Die jungen Gäste besuchen während ihres Aufenthalts eine allgemeinbildende weiterführende Schule vor Ort, wo sie gesonderten Sprachunterricht erhalten, aber auch in den Klassen der Gastgeschwister hospitieren. Gemeinsame Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung runden das Programm ab. Begleitet werden die Kurse von Deutschlehrkräften aus dem Heimatland der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Aktuell nehmen 18 Nationen am Programm teil.

Quelle: https://www.kmk-pad.org/programme/deutschland-plus.html

Hier ist das Bericht von Agáta:

Bericht

PAD Sprachkurs – Hameln, 2017

 

Ich bin Agáta Polomská, und ich bin sehr glücklich, dass ich eine Möglichkeit hatte, an einem wunderbaren Programm „Deutschland Plus“ teilzunehmen. Er fand in Hameln und Berlin statt, dauerte 2,5 Wochen von dem 13. August bis Ende des Augusts und ich war da mit anderen 11 netten Schülern aus der ganzen Slowakei.

Niemand kannte Niemanden und das war das schönste an unserer Reise. Wir sind mit dem Bus nach Wien gefahren und vom Flughafen Schwechat sollten wir nach Hannover fliegen, und dann nach Hameln mit der S-Bahn fahren. Aber es war nicht so geläufig. Am Flughafen in Wien hatten wir genug Zeit, uns kennenzulernen, weil unser Flug ist abgesagt. So mussten wir zuerst nach München und dann nach Hannover fliegen.Damit flog ich mit dem Flugzeug nicht nur das erste Mal, sondern schon auch das zweite Mal! So ein Erlebnis! Wir hatten viel Spaß und es war ein guter Anfang den noch besseren  Beziehungen.

Die Gastfamilien mussten auf uns bis zwei Uhr in der Nacht warten, aber sie haben uns mit herzlichen Begrüßung und Umarmung erwartet. Aber da, bei der Gastfamilie, fühlte ich mich wirklich wie zu Hause. Mein Gastbruder war wie ich, mit dem Aussehen, mit dem Humor, mit Meinungen. Wir haben jeden Tag sehr viel bis zum Nacht zusammen geredet. Ich konnte nicht tanzen, aber er hat es mich gelehrt und wir waren zweimal auf einem tollen Tanzkurs!
Die Gasteltern waren unglaublich nett und verständnisvoll, wir haben über alles geredet und wir haben viele Sachen zusammen gemacht. Wir haben viel Sport getrieben, verschiedene Ausflüge gemacht und auch geshoppt. Ich war einfach nie gelangweilt und immer glücklich.

Durch die Woche hatten wir Unterricht an dem riesigen Schiller Gymnasium. Zuerst hat uns der Schuldirektor begrüßt und danach konnte das Deutschunterricht schon endlich anfangen. Die Lehrerinnen bemühten sich, uns ein interessantes Unterrichtsprogramm zu bieten und es war genauso. Jeden Tag hatten wir 4 Stunden mit ihnen und dann konnten wir noch zwei Stunden an von uns ausgewählten Unterrichtsstunden teilnehmen. Da konnten wir sehr viel über das deutsche Schulsystem feststellen, und es mit unserem vergleichen. Wir haben gesehen, wie der Unterricht verläuft und im Kopf hatten wir die Bitte, auf das Schiller Gymnasium noch mindestens ein Jahr bleiben zu können.

Aber was wäre es für einen Aufenthalt, ohne Ausflüge? Zuerst begrüßte uns der Bürgermeister von Hameln. Er war sehr nett und hat sich von uns gefreut. Er hat uns auch Tickets zum Museum gegeben, also wir waren da, wir hatten eine Stadtführung durch diesen wunderschönen Stadt, wir haben Musical Rats gesehen, wir waren in der Glasbläserei, wo wir unsere eigene Glaskugel gepustet konnten! In Wolfsburg haben wir die Autostadt besucht und wir haben auch unvergessliche Erlebnisse von das Pheano. Wir waren auch in Hannover mit einem wunderbaren Reiseleiter, Herr Schäfer, dank dem ich jetzt viel Interessantesüber der Stadt weiß. Und das Rathaus da ist einfach krass.

Langsam aber sicher ist der Abschiedsabend gekommen. Für alle Gastfamilien haben wir eine kurze Präsentation über die Slowakei und über die Städte wo wir leben vorbereitet. Dazu haben wir uns „typisch slowakisch“ bekleidet, und weil Folklor das größte Teil unserer Kultur ist, haben wir zwei Folklorlieds gesungen und auch einen Folklortanz getanzt. Wir hatten viel Spaß es vorbereiten zu können und den Familien hat es sehr gefallen. Auch durch dem Programm, auch danach, hatten wir alle zusammen eine wunderschöne Zeit.

Dieses Jahr hatte das Schiller Gymnasium ein Jubiläum, 1050  Jahre. Dazu gab es ein ziemlich großes Schulfest mit vielen Bands, Tanzgruppen und Auftritts von verschiedenen Sorten. Wir hatten sehr großes Glück, dass es in der Zeit unseres Aufenthaltes war!
Parallel dazu war in der Stad auch das Pflasterfest, wo wir eine Gruppe von Slowaken und auch Deutschen waren und der letzten Zeit zusammen mit der Dankbarkeit verbringen konnten.

Ein Teil des Aufenthaltes war auch einen 4 Tägigen Ausflug nach Berlin. Es war nach den zwei Wochen in Hameln. Bei den Gastfamilien und in der Schule war es so gut, dass manche auf der Bahnhof viel geweint haben. Zuerst wollte ich auch gar nicht fahren. Ich wollte noch in Hameln bleiben. Aber schon nach dem ersten Tag habe ich mich in Berlin verliebt. Die Reiseleiterin wusste genau, was wir sehen, essen, und machen wollten. Die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte, die Menschen, Gebäude, Museen, Parks, das alles möchte ich wieder und wieder erfahren und besuchen. Aber eine von schönsten Erlebnisse in Berlin war das Essen. Zum Mittag und zum Abend haben wir immer bei ein anderes Restaurant gegessen; latein-amerikanisches Restaurant, italienisches R., deutsches, indisches und weiß ich nicht welches noch.
Im Hotel, wo wir geschlafen haben, haben wir auch andere Gruppen von PAD-Kurs getroffen, die Kroaten zum Beispiel. Mit ihnen gingen wir zum Beispiel im Abend Bowling spielen und wir waren auch auf einer Jugenddisco im Club Matrix.

Ich kann nicht die Gefühle von diesen Aufenthalt gut genug beschreiben. Ich habe sehr viel in Deutsch geredet, und davon hatte ich am Anfang der größten Angst. Aber die Menschen waren so unglaublich super, dass ich einfach nicht nichts sagen konnte.. jetzt bin ich mich mehr sicher, ich bin mehr selbstständig, wenn es um die Reden auf Deutsch geht, ich habe meinen Wortschatz mit Zehner neuen Wörter erweitern, ich habe sehr sehr vieles erleben, sehr viele Menschen und jetzt Freunden getroffen. Wirklich hatte ich eine wunderschöne und unvergessliche Zeit und ich bedanke mich sehr, dass ich solche Möglichkeit hatte.
Mit freundlichen Grüßen
AgátaPolomská, 18 Jahre, Gymnasium Opatovská cesta 7, Košice

 

Best in Deutsch

Erfolg im europäischen Wettbewerb Best in Deutsch

Gymnasium Opatovská cesta 7 unter TOP 10 in Europa

Best in Deutsch ist ein Wettbewerb für die Schüler der Mittelschulen und Gymnasien im Alter von 15-19 Jahren. Er wird an einem festgesetzten Termin online in ganz Europa durchgeführt. Der letzte Jahrgang des Wettbewerbs fand am 23.11.2016 statt.

Das Ziel des Wettbewerbs ist zum Einen, die jungen Menschen zum Deutschlernen zu motivieren und zum Anderen, den Schulen eine Möglichkeit zu bieten, den Deutschunterricht abwechslungsreicher zu gestalten und somit weiter zu verbessern.

Der Test enthält Aufgaben im Bereich der Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen und Grammatik auf dem Niveau B1-B2 gemäß dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen. Der Wettbewerb erfolgt sowohl auf individueller Ebene, wo der beste Deutschlerner unter den Schülern erklärt wird, als auch auf der Ebene der Schule.

Im Jahr 2016 nahmen 2944 Schüler aus 211 Schulen aus 7 Ländern an dem Wettbewerb teil.

In einer solch starken Konkurrenz konnten sich die Schüler unserer bilingualen Klassen durchsetzen und erreichten einen wertvollen Erfolg: unter allen 211 Schulen erreichte unser Gymnasium einen wunderbaren 9. Platz!

Die besten individuellen Leistungen erreichten:

Matej Drabik, 3.NB (35. Platz)

Rudolf Lukáč, 4.NB (42. Platz),

Jakub Kovalič, 3.NB (65. Platz),

Ivana Jevická, 2.NB (183. Platz)

Kamil Krušpán, 4.NB (286. Platz)

Allen Teilnehmern gratulieren wir herzlichst zu ihrem Erfolg, danken für die vorbildliche Repräsentierung unserer Schule und wünschen weiterhin viel Spaß und Freude am Deutschlernen! 🙂

Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ 2016

So wie im Vorjahr, haben unsere Schülerinnen der bilingualen Klassen auch dieses Jahr  an dem Schülerwettbewerb des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen „Begegnung mit Osteuropa“ teilgenommen. Dieses Jahr ging es bereits um 63. Jahrgang.

Natália Sokolová aus der 3.NB wurde mit ihrem Einzelprojekt “Mit Selfie fängt es an…” zu Landessiegerin! Von dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen bekam sie eine Einladung zum einwöchigen Aufenthalt nach Münster, der in der Zeitvon 13.6. bis 18.6.2016 stattfinden wird. Im Rahmen dieses Aufenthaltes wird am Donnerstag, den 17.6. die Preisverleihung durch den Vertreter des o.g. Ministeriums erfolgen.

 

Diana Achimovičová von der 1.A gewann für Ihr Einzelprojekt ein Zertifikat und kleinen Sachpreis.

Herzlich Glückwunsch und Danke für das Repräsentieren unserer Schule!

 

Links zur Homepage des Wettbewerbs mit Informationen und Bildern:

http://www.schuelerwettbewerb.eu/unserWettbewerb/nachrichten/LSE-Bochum-2016/index.php

http://www.schuelerwettbewerb.eu/unserWettbewerb/nachrichten/Regierungspraesident_begruesst_Landessiegerdelegationen_aus_Osteuropa/index.php

 

Bericht von Natalia über den Aufenthalt in Münster:

So wie im letzten Jahr, hatten wir auch dieses Jahr die Möglichkeit, an dem Schülerwettbewerb teilnehmen zu können. Zuerst haben wir den Katalog bekommen, aus dem konnten wir ein Thema auswählen und dazu ein Projekt oder irgendwas bearbeiten. Das erste Thema, das für mich interessant war, war „Mit einem Selfie fängt es an“. Mit diesem Thema habe ich mich schon länger beschäftigt und später habe ich dazu auch ein Projekt gemacht. Mein  Projekt könnt ihr im E-Pavillon an der deutschen Wandzeitung sehen. Danach habe ich mit meiner Frau Professorin Tatiana Šoltésová die Anmeldung ausgefüllt und das Projekt in den Wettbewerb gesendet. Nach circa zwei Monaten haben wir die unerwartete Antwort bekommen und zwar, dass ich die Landessiegerin bin und mein Hauptpreis die Reise nach Münster ist. Und so sind wir mit meiner Frau Professorin am 13. Juni nach Münster gekommen und hier haben wir eine wunderschöne Woche mit wunderbaren Menschen verbracht  🙂

Es waren da Delegationen aus mehreren Ländern, wie z.B. Rumänien, Russland, Ukraine, Polen, Kroatien.. Für die ganze Woche hat das Projektteam für uns ein buntes Programm vorbereitet. Ich kann erwähnen Stadtrundfahrt in Münster, Gasometer in Oberhausen oder Vergnügungspark Moviepark :). Der Höhepunkt war die festliche Preisverleihung in Bochum.

Auch bei diesem Projekt hat sich also bestätigt, dass es sich wirklich lohnt, etwas auch über den Rahmen des Unterrichtes zu machen! 🙂

Erfolge 2014/2015

Belohnung für Simona Jurová (3.NB) – PAD-Aufenthalt

PAD – Internationales Preisträgerprogramm

In rund 90 Staaten werden jedes Jahr rund 500 Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen ausgewählt, die sich im Fach Deutsch besonders ausgezeichnet haben. Sie werden als Preisträgerinnen und Preisträger zu einem vierwöchigen Aufenthalt nach Deutschland eingeladen. Ihnen wird in internationalen Gruppen in Köln, Bonn, Berlin und München oder Hamburg ein jeweils mehrtägiges Studienprogramm geboten. Ein Highlight des Programms ist der vierzehntägige Aufenthalt in einer Gastfamilie und der Besuch des örtlichen Gymnasiums oder der Gesamtschule. In dieser Zeit besuchen die Jugendlichen speziellen Deutschunterricht und hospitieren zudem im Unterricht der Gastgeschwister. Das Programm wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert und vom PAD koordiniert.

Quelle: https://www.kmk-pad.org/programme/internationales-preistraegerprogramm.html

Simona Jurová – Bericht über ihren PAD-Aufenthalt

Termin des Aufenthaltes:  8.8.2015 – 7.9.2015

Es ist  nicht so lange her, seitdem ich aus Deutschland zurückgekommen bin. Dank meinen Deutschlehrerinnen und dem deutschen Lektor hatte ich eine  Gelegenheit, auf einem monatigen Aufenthalt in Deutschland teilzunehmen. Dieses Programm war völlig bezahlt von den Organisatoren. Das bedeutet, dass ich nur  mein Taschengeld brauchte. Alles anderes wie zum Beispiel: mein Flug nach Deutschland, die Unterkunft, das Reisen zwischen den deutschen Städten, die Verpflegung und die Eintritte mussten wir überhaupt nicht bezahlen.

BETEILIGTE LÄNDER

Weil es ein internationales Programm ist, gab es dort  auch die Mitglieder aus verschiedenen fremden Ländern. Zum Beispiel aus der Türkei, Libanon, Georgien, Rumänien usw. Wegen vieler Preisträger haben uns unsere Reiseleiter und Reiseleiterinnen  in mehreren Gruppen geteilt. Ich gehörte zur Gruppe 27. Ich konnte mir  bessere Gruppe nicht vorstellen. Wir alle waren nach ein paar Tagen wie eine große Familie  und haben viel Spaß gehabt.

PROGRAM UND AUSFLÜGE

Oft haben wir die Ausflüge mit noch einer Gruppe gemacht und meistens war es die Gruppe 30. Mit den Preisträgern aus dieser Gruppe haben wir alle auch feste Freundschaften geknüpft.

Wir haben die Zeit in mehreren Städten verbracht, und zwar in Bonn, Köln, Berlin, Essen  und München. Das Programm war immer sehr bunt, interessant aber manchmal auch ein bisschen anstrengend. Dank diesem Programm habe ich viele schöne Plätze dieser Städte gesehen und noch schönere Sehenswürdigkeiten angeschaut. In jeder Stadt, wo wir waren, gab es etwas, was man besichtigen konnte. Aus diesem Grund ist es für mich nicht so leicht zu sagen, welche Stadt hat mir am meisten gefallen.

Wir haben mehrere Museen und Galerien besucht, die ich interaktiver als die slowakischen finde. Am meisten haben mir das Museum des Sports in Köln und Haus der Geschichte gefallen. Die beiden waren sehr interessant, aber für mich spielte eine größere Rolle, als wir Fußball auf dem Dach des Sportmuseums spielen konnten, weil ich Sport mag. Außerdem hatten wir  die Stadtführungen mit  einem Bus oder zu Fuß. Dabei konnte man von interessanten Fakten  erfahren. Deshalb habe ich wieder etwas Neues von der deutschen Kultur gelernt.

ESSEN – DIE GASTFAMILIE

 Wir haben aber nicht nur in Hotels gewohnt,  sondern auch in einer Gastfamilie in Essen.  Da haben wir sogar 2 Wochen verbracht und die Schule unserer Gastschwester während dieser 2 Wochen besucht. In dieser Schule hatten wir einen speziellen Stundenplan. Nachmittags und während der Wochenenden hat uns das Programm unsere Familie besorgt. Alle waren sehr nett und freundlich. Ich war zufrieden.

ERLEBNISSE

Dank diesem Programm habe ich mit mir aus Deutschland viele gute Erlebnisse und Erfahrungen mitgebracht. Außerdem habe ich tolle Leute kennengelernt, die mir ans Herz für immer gewachsen sind und ich werde sie nie vergessen. Hoffentlich treffen wir uns eines Tages noch einmal und eventuell  wiederholen wir den Besuch des Deutschlands noch einmal.

Ebenfalls erwarb ich noch sehr viele neue Informationen und Meinungen, die meinen Denkkreis in mehreren Sachen verbreitet haben.

SCHULWESEN

Jedes Land ist mit seinem Schulwesen einzigartig und es ist auch nicht anders, wenn es um Deutschland geht. Bei dem Vergleich des slowakischen und deutschen Schulwesens kann man große Unterschiede finden.  Weil Deutschland  mehrere Regionen hat, beginnt die Schule nicht in jeder Region auf denselben Tag.

Das Gymnasium, das ich  besucht habe, ist viel größer als die Gymnasien in der Slowakei und bietet anderes Bildungssystem. Ihre Stunden hatten zuerst 120 Minuten, aber sie haben sich auf 60 Minuten verkürzt. Die Lehre ist auf eine andere Form gemacht und zwar interaktiver und witziger, deshalb muss sich der Schüler nicht so sehr bewusst machen, dass er in der Schule ist.

ANDERE UNTERSCHIEDE

Im Allgemeinen kann der Besucher auch die anderen Unterschiede wahrnehmen.  Die Bewohner des Deutschlands sind nett, klug, diszipliniert und helfen gern. Man sagt in Deutschland, dass die Leute aus Norddeutschland  netter und zuvorkommender sind, als die Leute, die aus Süddeutschland sind. Ich persönlich hatte aber das Glück, immer mit freundlichen Leuten zu treffen.

Außerdem sind die Fahrer oft schonender als slowakische Fahrer. Außer des Fußgängers vernachlässigen die Deutscher auch die Umwelt nicht. Die Unterschiede zwischen der Slowakei und Deutschland kann man fast auf jedem Tritt sehen. Nach jedem Besuch des Deutschlands überführe ich durch die Sache, dass man nicht umsonst sagt, dass Deutschland eines der höchstentwickelten Länder ist.

Ich hoffe aber, dass auch meine schöne Slowakei eines Tages zu diesen Ländern gehören wird.